Alexander Albert Architekten Bad Neustadt

ALEXANDER ALBERT Architekten & Ingenieure wurde von der Grabfeld Allianz beauftragt die Beratung für Interessierte, die im Grabfeld ein Haus im Ortskern erwerben und ausbauen wollen, durchzuführen. Die für die Interessenten kostenlose Beratung wird jeweils von der Allianz beauftragt und von den jeweiligen Gemeinden, in denen er tätig ist, bezahlt.

Das Konzept von Architekt Alexander Albert sieht keinen Komplettabriss vor, sondern eine Generalsanierung des Kindergartens.

Für die gemeinde Höchheim dürfen wir den Anbau von 15 Krippenplätzen an den bestehenden Regelkindergarten planen und betreuen.

Die Gemeinde Oerlenbach hat an Albert-Ingenieure in Kooperation mit dem Büro Bautechnik-Kirchner den Auftrag für die Bestandserfassung der Wilhelm-Hegler-Halle vergeben.

Das Ingenieurbüro Albert aus Bad Neustadt/Salz hat den Planungsauftrag für ein Logistikcenter in Oberthulba erhalten.
Im Ortsteil Reith soll für eine Bausumme von rund 2,5 Mio. Euro der Gewerbebau entstehen.

Planmässig konnte der generalsanierte und um eine Kinderkrippe erweiterte Kindergarten in Niederlauer nach einer Bauzeit von nur 13 Monaten am 27. Oktober 2014 an das Kindergartenteam übergeben werden.

Das Windshäuser Kiga-Team hat sich für „Natur“ entschieden und dies wurde von Architekt Alexander Albert aus Salz beim Neubau der Kinderkrippe und der „Aufhübschung“ des Regelkindergartens umgesetzt. Begeistert erzählt Krammer weiter, wie der Architekt „auf alle unsere Wünsche“ eingegangen ist. Das Ergebnis ist nun zu sehen, Neubau und Umbau sind fertig.

ALBERT Architekten & Ingenieure sehen die kontinuierliche Verbesserung und Optimierung unserer Dienstleistungen als eine Grundsäule unseres Handelns an, aus diesem Grund haben wir vor kurzem ein internes QM-System eingeführt.

Das ließen sich die Kleinsten aus dem Kindergarten in Höchheim nicht zweimal von Bürgermeister Michael Hey sagen, dass sie beim Spatenstich für die neue Kinderkrippe als kleine Baumeister mit aufs Bild dürfen.

Leben kehrt in zwei leer stehende Häuser in Ipthausen. Das Förderungsprogramm lockt viele: der eine will alles selber machen, der andere ist bekennender „Nicht-Handwerker“

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